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Lipfit2000
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« Antwort #15 am: 13.02.2008 um 17:56:09 » |
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Da werden aber einige Teams nicht brücksichtigt und ein paar Tourfavoriten sind nicht dabei. Hoffentlich bleibt der Radsport dieses Jahr ohne Dopingfälle.
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o L_ OL
This is Schäuble. Copy Schäuble to help him on the way to the Überwachungsstaat.
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Ghostrider
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« Antwort #16 am: 13.02.2008 um 17:59:44 » |
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Das halt ich wohl eher für unwahrscheinlich!Dem Radsport trau ich keien Meter mehr!
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Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen
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MPKlostersee
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« Antwort #17 am: 13.02.2008 um 18:01:04 » |
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Das halt ich wohl eher für unwahrscheinlich!Dem Radsport trau ich keien Meter mehr!
Nicht dem Radsport................
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Ghostrider
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« Antwort #18 am: 13.02.2008 um 18:02:12 » |
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Das halt ich wohl eher für unwahrscheinlich!Dem Radsport trau ich keien Meter mehr!
Nicht dem Radsport................ OK,meine dem Profiradsport!
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Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen
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yeti
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« Antwort #19 am: 13.02.2008 um 22:51:23 » |
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Wenn sich jemand engagieren möchte: www.fans-gegen-doping.deFalls jetzt jemand denkt, ach die hauen ja nur auf den Sport drauf - Nein, wir alle lieben den Radsport, wir stehen hinter den Fahrern und vertrauen ihnen erstmal. Und weil wir den Sport so lieben wollen wir etwas tun damit er nicht stirbt...
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RallePaul
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« Antwort #20 am: 14.02.2008 um 17:26:41 » |
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Den Link postest du hier ständig ... kriegst du Geld dafür? 
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yeti
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« Antwort #21 am: 14.02.2008 um 20:50:15 » |
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Nein, kriege ich nicht. FgD ist kein organisierter Verein (noch nicht, ist aber im Werden), wir haben keine Sponsoren, gar nix. Die ganze Geschichte basiert rein auf freiwilliger Sache, auf eigenen Ideen, auf Zeit und Geld der engagierten Fans.
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MPKlostersee
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« Antwort #22 am: 15.02.2008 um 14:41:14 » |
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Markus
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« Antwort #23 am: 20.05.2008 um 16:53:28 » |
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Klöden hat ?mit Deutschland abgeschlossen?Radprofi Andreas Klöden hat sich in einem Interview mit der ?Gazzetta dello Sport? über die ?radsportfeindliche Stimmung in Deutschland? beschwert. Er habe mit Deutschland ?abgeschlossen?, sagte der 32-jährige Wahlschweizer in der Dienstag-Ausgabe der italienischen Sportzeitung. ?Die deutschen Journalisten haben den Radsport umgebracht?, erklärte Klöden. mehrDie Journalisten. Genau.  Dazu fällt mir nur eines ein: Und tschüss... 
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Manche Menschen müssen Anhänger einer »Siegermannschaft« sein. Sie sind psychisch einfach nicht gefestigt genug, um Verlierer zu unterstützen... Tim Parks: Eine Saison mit Verona
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Thophi
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« Antwort #24 am: 20.05.2008 um 17:00:55 » |
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Die Journalisten haben doch den armen Radsportlern das Doping untergejubelt! Jawohl! 
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Jensi
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« Antwort #25 am: 20.05.2008 um 17:52:44 » |
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Klöden hat heute beim EZF beim Giro den dritten Platz belegt und sich damit auf Platz 6 der Gesamtwertung vorgeschoben. Die Aussage, dass die Journalisten den Radsport umgebracht hätten ist natürlich Schwachsinn, da haben die Fahrer selbst genug zu getan, aber irgendwo kann ich seine Position durchaus nachvollziehen. Ullrich wurde nach seinem Tour-Sieg hochgejubelt und war der einzige öffentlich beachtete Radfahrer, obwohl Klöden auch sehr erfolgreich war. Dann hat Ullrich den deutschen Radsport (jedenfalls was die mediale Wahrnehmung betrifft) durch seine Doping-Geschichten in den Abgrund gestürzt, und darunter leiden alle deutschen Radfahrer, auch wenn sie nie positiv getestet wurden. Ullrich hat sich mit Hilfe der Medien zum reichen Mann gemacht und "verbrannte Erde" hinterlassen. Seine Erfolge wurden nie in Zweifel gezogen (obwohl der Radsport damals genauso dreckig war wie heute), jetzt werden aber alle anderen Erfolge misstrauisch beäugt. Dass Klöden darüber sauer ist, kann ich gut verstehen, und wenn er deswegen nicht mehr für Deutschland starten will, kann ich das auch verstehen.
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Baustein
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« Antwort #26 am: 20.05.2008 um 18:27:54 » |
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Nein, ich möchte Klöden hier beipflichten.  Weder in Spanien noch in Frankreich, Italien oder den Beneluxstaaten wird solch Aufhebens darum gemacht. Dort ist der Radsport weiter populär - auch weil er tiefer in der Gesellschaft durch Tradition verankert ist als in Deutschland, wo das Team Telekom seinerzeit erst richtig die Massen aufmerksam machte. Dennoch ist hier eine Hypersensibilität der Medien zu sehen. Das ZDF stieg während der Tour de France aus der Berichterstattung wegen eines Dopingfalls aus - um nur wenig später groß für die Leichtathletikveranstaltung in Berlin zu werben und diese live zu übertragen - ungeachtet der endlosen Dopingfälle um Montgomery, Jones und sogar einem aktuellen Fall der 800m-Weltrekordlerin Ceplak. Dass die Witzfigur Scharping nachher auf die falschen Leute (Handball) schoss, war da auch nicht hilfreich. Dass auf der Liste Fuentes' noch zahlreiche Tennisspieler und spanische Erstligafußballer stehen, wird mittlerweile mit keinem Wort mehr erwähnt.
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Jensi
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« Antwort #27 am: 20.05.2008 um 19:44:44 » |
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Das ZDF stieg während der Tour de France aus der Berichterstattung wegen eines Dopingfalls aus - um nur wenig später groß für die Leichtathletikveranstaltung in Berlin zu werben und diese live zu übertragen - ungeachtet der endlosen Dopingfälle um Montgomery, Jones und sogar einem aktuellen Fall der 800m-Weltrekordlerin Ceplak.
Das fand ich damals auch so inkonsequent und unsinnig. Das mit der Tradition des Radsportes in anderen Ländern ist wohl der Hauptgrund, dass das Thema Doping dort nicht so hoch gekocht wird. Und das damit verbundene Wissen, dass der Radsport nie sauber war und es nie sein wird. Deswegen kann der Radsport allerdings auch gut auf Deutschland als Markt verzichten, und alles was hier getan wird ändert international quasi nichts.
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Ghostrider
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« Antwort #28 am: 20.05.2008 um 19:46:29 » |
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..... und alles was hier getan wird ändert international quasi nichts.
Das träfe allerdings dann fast auf jede Sportart zu!! 
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Jensi
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« Antwort #29 am: 20.05.2008 um 19:50:58 » |
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Ist ja auch so. Denkst du ernsthaft irgendeine Sportart würde ohne Deutschland nicht mehr auskommen? Selbst Biathlon würde weiter betrieben, auch wenn es in Deutschland keinen mehr interessierte.
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