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yeti
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« Antwort #15 am: 03.02.2008 um 11:13:43 » |
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Ich werde ab jetzt Felix Schuster die Daumen halten.
Der Gutste stand gestern nämlich die ganze Zeit direkt vor uns.
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Werner_Mannsd
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« Antwort #16 am: 03.02.2008 um 11:45:29 » |
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Da hätte man sicher noch Susann König mit aufnehmen können. Ist die nicht auch Jahrgang 1987? Dominik Landertinger kann glaub ich auch besser Reden schwingen als sportlich überzeugen. Bei der J/Y-WM konnte er jedenfalls nicht glänzen. Platz 30/14/11 sind nach seinen Kommentaren im WC ja nicht gerade das gelbe vom Ei  Hab nur jeweils pro Jahrgang einen Biathleten(-in) ausgesucht manchmal ist es mir auch schwer gefallen, ich bin bekanntlich Fan von Florian Graf (Jahrg. 88) aus meinen Analysen die ich in den letzten 2 Jahren durchgeführt habe muss ich erkennen dass in Landertinger wahrscheinlich mehr Potential steckt nicht nur mit dem Mund sondern auch in der Loipe 
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« Letzte Änderung: 03.02.2008 um 11:54:55 von Werner_Mannsd »
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Jensi
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« Antwort #17 am: 03.02.2008 um 22:38:52 » |
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Bei der J/Y-WM konnte er jedenfalls nicht glänzen. Platz 30/14/11 sind nach seinen Kommentaren im WC ja nicht gerade das gelbe vom Ei  Das sehe ich eigentlich auch so. Er ist zwar gut gelaufen, aber nicht unbedingt überragend, und andere können dazu noch wesentlich besser schießen (jedenfalls konnten sie das bei der JWM). Und es zeigt sich doch immer wieder, dass es nicht so eben nebenbei geht, dass sich gute Läufer und schlechte Schützen im Schießen steigern, einfach dadurch, dass sie mehr "Erfahrung" bekommen  . Der umgekehrte Fall tritt aus meiner Sicht weitaus häufiger ein (siehe Grubben, Glagow, Henkel), und es gibt unzählige Beispiele für gute Läufer, die sich nie mit dem Schießen anfreunden konnten (Apel, Disl, Andresen, Berger und bei Neuner scheint es auch so zu sein).
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Ghostrider
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« Antwort #18 am: 05.02.2008 um 12:49:35 » |
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Also ich finde das gerade bei unseren jungen Mädels noch nicht das Ende beim Schießen erreicht ist,obwohl ich finde das dieses Jahr nicht viel von Fortschritt zu reden ist!Soweit ich weiss ist es aber nicht nur bei den "Jungen" so,sondern auch bei den "Routinierten"!Es ist meiner Meinung leichter für eine gute Läuferin ,da sie nur beim Schiessen auf sich schauen muss!Trifft sie ,ist sie vorne dabei!Eine eher mittelmässige Läuferin muss auch noch darauf hoffen,das sie trifft und die "schnellen" Läuferinnen verschiessen,um etwas nach vorne zu reissen!Beispiel:Lena schiesst im Sprint 0-2 und z.b. Guseva 0-0 wird immer noch Lena vor ihr sein!Ist meine Meinung!!
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Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen
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Thophi
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« Antwort #19 am: 05.02.2008 um 14:09:14 » |
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Es geht hier ja um die jungen Atheten. Und da finde ich auch, dass ein gutes Schießen in jungen Jahren eine bessere Grundlage bildet als gutes Laufvermögen. Das Laufen lässt sich mit der Zeit durch Trainingsfleiss und dem richtigen Training IMHO eher verbessern, als das Schießen, was eher Talentsache ist. Allgemein gesehen ist schlussendlich egal ob man durch gutes Schießen oder gutes Laufen gewinnt, Hauptsache die Gesamtleistung stimmt.
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Einar
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« Antwort #20 am: 05.02.2008 um 23:00:26 » |
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Ein Talent sollte man nicht nur an der Laufleistung messen. Erstens besteht BIathlon aus zwei Sportarten, zweitens gibt es in diesem Alter noch z.T. gravierende Unterschiede in der körperlichen Entwicklung und letzten Endes kann man eine weitere Eintwicklung (auch geistig) nicht einschätzen. Ein "Talent" sollte daher lauftechnische und schießtechnische Fähigkeiten mitbringen sowie einen gesunden Ehrgeiz sich zu verbessern, den Willen um mitkämpfen zu können - auch in harten Zeiten - sowie einen Schuss Unbefangenheit. Da alles nur sehr selten in einer Person vorkommt, gibt es auch kaum echte "Talente", meistens kristalliert sich das erst im Laufe der Zeit heraus.
Zudem kann man eine JWM als Indikator nehmen, aber man muss es nicht! Wie war die Tagesform, die Vorbereitung? Wie waren die Skier? Hatte ich Pech beim Schießen? Dann ist eine ganze (J)WM hin, in einer langen Wettkampf-Serie kann man so etwas besser verfolgen. Nach einem Urteil nach einer JWM müssten Berg-Domås und Mund dominierende Sportler gewesen sein, bzw. immer noch sein. Im Gegensatz dazu hat man von Berger im Junioren-Alter nur wenig gehört, von Brattsveen, der seinen Durchbruch schaffte, hätte man überzeugt sein können, aber zu viele schauen nur auf die Anzahl der Medaillen bei einer JWM!
Biathlon ist wie andere Sportarten nicht vorhersehbar und darum kann man gerne diskutieren, aber keine bestimmten Athleten zu "Talente" hochstilisieren. Manchem Sportler bekommt so etwas vielleicht auch nicht, wie die Geschichte gezeigt hat.
Das ist nur meine bescheidene Meinung. Feuer frei!
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Thophi
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« Antwort #21 am: 05.02.2008 um 23:03:18 » |
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Was heißt hier Feuer Frei? Vollste Zustimmung! 
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Jensi
Moderator
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« Antwort #22 am: 05.02.2008 um 23:04:24 » |
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@ Einar: Sehe ich genauso  .
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Wondi
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« Antwort #23 am: 05.02.2008 um 23:12:08 » |
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Nach einem Urteil nach einer JWM müssten Berg-Domås und Mund dominierende Sportler gewesen sein, bzw. immer noch sein. Meinst Du Fabian Mund? Hab ich glaub ich schon mal irgendwo gefragt, was ist eigentlich aus dem geworden? Zurückgetreten? Ist jedenfalls nicht mehr beim DSV verzeichnet, die IBU führt ihn aber noch als "active" (was ja nix heißen muss).
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Chris79
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« Antwort #24 am: 05.02.2008 um 23:15:55 » |
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@einar das kann auch ich so unterschreiben 
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Einar
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« Antwort #25 am: 05.02.2008 um 23:24:58 » |
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Nach einem Urteil nach einer JWM müssten Berg-Domås und Mund dominierende Sportler gewesen sein, bzw. immer noch sein. Meinst Du Fabian Mund? Hab ich glaub ich schon mal irgendwo gefragt, was ist eigentlich aus dem geworden? Zurückgetreten? Ist jedenfalls nicht mehr beim DSV verzeichnet, die IBU führt ihn aber noch als "active" (was ja nix heißen muss). Diesen besagten Mund meinte ich, sowie Syver Berg-Domås. Beide beherrschten damals ihre Jahrgänge. WC-Einsätze so far: Mund 0 Berg-Domås 0 Anekdote: Wie viele JWM-Rennen hatte Halvard Hanevold? Antwort: Keinen einzigen!
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Thophi
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« Antwort #26 am: 05.02.2008 um 23:28:11 » |
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Anekdote: Wie viele JWM-Rennen hatte Halvard Hanevold? Antwort: Keinen einzigen!
Gabs das vor 100 Jahren überhaupt schon? 
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Einar
Gast
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« Antwort #27 am: 05.02.2008 um 23:32:27 » |
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Gute Frage!  Aber ich denke nicht, dass er damals mit 23 noch hätte teilnehmen dürfen! 
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Wondi
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« Antwort #28 am: 05.02.2008 um 23:36:51 » |
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Wann war denn die erste JWM? Herr Hark hat mal erzählt, dass Olga Anisimova die erste Junioren-Weltmeisterin überhaupt war, und zwar 1989. Weiß nicht, ob die Herren da schon früher waren?!? Gibt aber auch andere Beispiele.... OEB war doch auch mal Junioren-Weltmeister oder? Und nicht zuletzt Magdalena Neuner...  Aber klar, der Sprung von den Junioren zu den Senioren und dann noch zum Weltcup ist verdammt schwer und braucht manchmal neben dem Talent manchmal auch einfach Glück, eine gute Förderung, einen guten Trainer usw.
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Webbi
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« Antwort #29 am: 05.02.2008 um 23:43:46 » |
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Wann war denn die erste JWM? Herr Hark hat mal erzählt, dass Olga Anisimova die erste Junioren-Weltmeisterin überhaupt war, und zwar 1989. Weiß nicht, ob die Herren da schon früher waren?!?
Frauen gibts seit 1989, Herren seit 1967 (damals zusammen mit der normalen WM)
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