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Autor Thema: Doping im Sport  (Gelesen 139798 mal)
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Jensi
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« Antwort #15 am: 24.05.2007 um 13:48:30 »

Ja, da ist jetzt ziemlich "die Kacke am Dampfen", wie man so schön sagt.
Habe mir mal die halbe Pressekonferenz angeguckt, am Interessantesten fand ich die Aussagen von Bob Stapleton: Urin-Proben brächten rein gar nichts, für alles was die Proben zu Tage fördern könnten hätten die Sportler Ausnahmegenehmigungen (bei der Tour letztes Jahr gab es 16 (?, ca.) positive Proben, für alle hatten die Fahrer Ausnahmegenehmigungen, außer Landis); manche Sportler wurden schon seit Jahren gar nicht mehr kontrolliert.
Zabel als Sprinter so oft unter den ersten Drei und wurde so oft kontrolliert, aber bei ihm hat man auch nie irgendwas gefunden, obwohl er nicht nur Epo genommen hatte; das ist sowieso gar nicht nachweisbar.

Leider denke ich, wird das alles nicht besonders viel ändern, denn es gab schon so viele Skandale um bestimmte Teams, und danach ist dann nie etwas Grundlegendes passiert Roll Eyes. Jedenfalls wusste die Uni-Klinik Freiburg über das alles Bescheid, und Aldag hat Epo auch über diese Ärzte bezogen, die auch die offiziellen Ärzte der deutschen Mannschaft bei diversen Olympischen Spielen waren.
Ich bin mal gespannt, wann es auch aus anderen Sportarten die ersten Geständnisse gibt, denn dieses Problem ist mit Sicherheit nicht nur auf den Radsport beschränkt; schon rein wirtschaftlich wäre es dann Unsinn, überhaupt Epo herzustellen, man braucht schließlich einen gewissen "Kundenkreis".
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Markus
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« Antwort #16 am: 24.05.2007 um 17:13:16 »

schon rein wirtschaftlich wäre es dann Unsinn, überhaupt Epo herzustellen, man braucht schließlich einen gewissen "Kundenkreis".

Nun ja, Epo ist ja in erster Linie ein Medikament und kein Dopingmittel. Morgen gibt Bjarne Riis je eine Pressekonferenz. Ich bin mal gespannt, wann Jan Ullrich gedenkt sich zu äußern.

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« Antwort #17 am: 24.05.2007 um 18:13:00 »

Radsport
Wir haben hier auch grad ordentlich diskutiert. Im Endeffekt - gebt doch alle zu, dass ihr gedopt seit! Dann ist es wieder fair....und wir sehen, wer trotz Dopings der Beste ist... Na mal ehrlich, unsere überbezahlten Fußballer haben zwischen zwei Spielen sonstwieviel Pause und die Touris strampeln sich 30 Tage fast ohne Unterbrechung einen ab. WER ist da nicht gedopt?

Skisport
http://www.biathlon-online.de/content/view/1262/89/

AUTSCH, sag ich da nur...das könnte happig für den ÖSV werden. Das IOC scheint echt mit ihnen zu spielen...einfach mal ausprobieren, wie weit man gehen kann  Roll Eyes

Aussagen, die man sich sparen kann
...und die auch schon einige Biathleten gestern auf die Palme gebracht haben:

Werner Franke, unser aller lieber Anti-Doping-Kämpfer:
«Wir wissen zum Beispiel, dass die zweitversauteste Sportart der nordische Skisport ist. Und dort haben wir auch Doctores in Freiburg, die schon mal in Verbindung standen mit komischen Hämoglobinwerten und so weiter», sagte er und forderte: «Also, da müsste mal grundsätzlich nachgeguckt werden.»

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Jensi
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« Antwort #18 am: 24.05.2007 um 18:21:18 »

@ Markus: Wen interessiert denn jetzt wirklich noch, was Jan Ullrich zu sagen hat? Die öffentliche Meinung zu ihm hat sich doch sowieso schon längst gebildet, und wenn er es jetzt noch zugibt bringt ihm das auch nicht mehr das Geringste. Er hat jetzt übrigens auch seinen Anwalt gefeuert, weil der wohl zu viel mit der Presse geredet hat, wird sicher nicht billig, einen neuen zu finden...

Zu Franke kann man wirklich nicht viel sagen, was der heute in einem Interview für eine beleidigte Leberwurst gegeben hat, weil sich ja alle gegen ihn gewehrt haben, obwohl sie gedopt waren. Wie kommt er denn zu der Einschätzung, dass der nordische Skisport die zweitversauteste Sportart ist? Nichts desto trotz sollte man auch in den nordischen Sportarten nicht blauäugig sein.
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« Antwort #19 am: 24.05.2007 um 19:11:12 »

Nichts desto trotz sollte man auch in den nordischen Sportarten nicht blauäugig sein.

Da hast Du natürlich recht, das sollte man in kaum einer Sportart! Aber - und das ist das traurige - was für eine Meinung wird   man wohl haben, wenn der nordische Sport so kurz nach dem Radsport eingestuft wird. Das klingt mir nach "da ist jeder zweite gedopt!" ... und das ist kein Wunder, dass das einige auf die Palme bringt!
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« Antwort #20 am: 24.05.2007 um 19:19:59 »

Prinzipiell denke ich, dass der verstehende Sportfan nicht die Biathlten und die Nord. Sportarten in einen Topf wirft.

Ich denke, wenn bei den Nordischen gedopt wird (wurde, werden wird), dann bei den ausdauernden LL-Strecken.
Die eben (wer hatte es so schön geschrieben - noch im alten Forum?) mit dem kalten Gegenwind auf Brust/Lunge
umgehen müssen - wie die Radler aus - und deshalb auch dem Asthma eher ausgesetzt sind, als andere Sportler?
Korrgiert mich, wenn ich´s falls interpretiere.
Ich wüßte nicht, was man bei Skispringern mit Doping fördern kann - entweder das Timing zum Absprung klappt, oder nicht.
Da nützt mir das vorherige Sprungkrafttraining auch nicht weiter.
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Markus
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« Antwort #21 am: 24.05.2007 um 19:20:51 »

@ Markus: Wen interessiert denn jetzt wirklich noch, was Jan Ullrich zu sagen hat? Die öffentliche Meinung zu ihm hat sich doch sowieso schon längst gebildet, und wenn er es jetzt noch zugibt bringt ihm das auch nicht mehr das Geringste. Er hat jetzt übrigens auch seinen Anwalt gefeuert, weil der wohl zu viel mit der Presse geredet hat, wird sicher nicht billig, einen neuen zu finden...

Sicherlich hat sich die öffentliche Meinung über ihn schon längst gebildet, aber wenn er noch einen Funken Anstand oder Verstand hat, dann sollte er lieber heute als morgen reden um zu retten, was zu retten ist.
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Jensi
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« Antwort #22 am: 24.05.2007 um 19:27:59 »


Sicherlich hat sich die öffentliche Meinung über ihn schon längst gebildet, aber wenn er noch einen Funken Anstand oder Verstand hat, dann sollte er lieber heute als morgen reden um zu retten, was zu retten ist.

Vor ein paar Monaten hätte er noch etwas retten können, aber jetzt? Er ist doch überall unten durch, und ich hätte auch wirklich kein Verständnis dafür, wenn er nach einem möglichen Geständnis wieder beweihräuchert würde. Wer fünf Liter Eigenblut bei einem spanischen Frauenarzt deponiert (und nichtmal eine spanische Frau ist), schonmal wegen Dopings verurteilt wurde (wer schluckt denn nicht die erste Pille, die ihm in der Disko angeboten wird, ohne zu fragen, was das ist?), und weiter monatelang behauptet, nie etwas mit Doping zu tun gehabt zu haben, dem kann man finde ich nicht mehr helfen, und wenn er jetzt endlich zugibt, was sowieso schon bekannt ist, dürfte das nichts mehr ändern, was die Einschätzung des Ganzen angeht.
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Äpplerin
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« Antwort #23 am: 24.05.2007 um 19:42:00 »

...aber wenn er noch einen Funken Anstand oder Verstand hat, dann sollte er lieber heute als morgen reden um zu retten, was zu retten ist.

Dann ist es aber doch jetzt schon fast zu spät.
Das hätte er gleich am Anfang machen sollen, hätte gleichzeitig seinen Rücktritt vom aktiven Sport bekannt gegeben und hätte sich in Zukunft seiner dann bald zwei Kinder gewidmet.
So wirds einfach nur noch schwieriger, wenigstens sein Ego und sein persönliches Umfeld vor Anschuldigungen, dummen Sprüchen (Kinder können grausam sein "mein Papa hat gesagt, dass Dein Papa Pillen genommen hat, die verboten sind! Mit Dir will ich nicht spielen!" - oder noch viel schlimmer: "Chantal: Zu dem Kind von Jan Ullrich gehst Du nicht spielen, wer weiß, was die da ins Essen mischen!") etc. zu retten.

EDIT:
Wen´s interessiert: Habe gerade im Froum vom THW Kiel http://www.thw-provinzial.de/forum/showthread.php?t=604 zwei Posts mit dem Wortlaut des Beckmann - Dietz Interview von Montag gefunden.
« Letzte Änderung: 24.05.2007 um 20:22:45 von Äpplerin » Gespeichert

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« Antwort #24 am: 24.05.2007 um 20:42:08 »

Skisport
http://www.biathlon-online.de/content/view/1262/89/

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Das Gefühl habe ich langsam auch. Ich meine, sie haben jetzt die beteiligten Athleten und Betreuer lebenslänglich gesperrt, das kann man akzeptieren (sofern das IOC denn diese Linie in Zukunft auch konsequent bei Dopingsündern durchzieht, was ich allerdings durchaus bezweifle). Aber die Androhung, die gesamte Mannschaft bei Nicht-Beachtung der Sanktionen 16 Jahre lang von Olympia auszuschließen, ist für meine Begriffe nicht mehr verhältnismäßig. Was bitte können die Schwimmer/Segler/Rodler/... dafür, dass bei den Langläufern etwas schiefgelaufen ist? Mal ganz davon abgesehen, dass das Doping immer noch nicht nachgewiesen ist. Wenn man sich dann anschaut, dass das halbe T-Mobile-Team Doping zugibt und nicht einmal um seinen WM-Einsatz in diesem Jahr fürchten müssen oder weiterhin als sportliche Leiter tätig bleiben, frage ich mich doch, was genau die Herren und Damen vom IOC da eigentlich machen? Und Olympia 2014 in Salzburg kann man jetzt wohl auch vergessen.

Edit: Ich habe in einem anderen Forum einen recht passenden Vergleich gefunden...

- Autofahrer 1
Polizist ist Blitzt den Autofahrer mit 200 - Führerschein 3-4 Monate weg - Sache gegessen

- Autofahrer 2
Polizist ist der Meinung Autofahrer ist zu schnell gefahren ohne aber einen wirklichen Beweis zu haben
Führerschein weg - und Führerscheinsperre für die gesamte Familie des Autofahrers


Bzgl. Radsport: Interessant finde ich ja, dass Zabel zwar einmaliges Doping zugegeben hat, dieses aber schon so lange zurückliegt (>8 Jahre), dass keine Sanktionen mehr möglich sind...  Roll Eyes

« Letzte Änderung: 24.05.2007 um 21:17:08 von Humi » Gespeichert

I'm not great at the advice. Can I interest you in a sarcastic comment?
Mick
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« Antwort #25 am: 24.05.2007 um 23:01:49 »

der Stefan (Raab) hat auch gerade nochmal den Ausschnitt mit Zabel von der PK gezeigt. Und danach Jan Ulrich zum Fairsten Sportler aller Zeiten gekürt, da nur ehr im Team Telekom nich gedopt hat!!!



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« Antwort #26 am: 24.05.2007 um 23:16:51 »

Normalerweise bin ich auch für drakonische Strafen für Betrüger im Profisport. Aber im Radsport hat das wohl eine derartige Dimension, dass einem nur zwei Alternativen bleiben: Entweder man schließt alle Sünder aus dem System aus und sperrt den Laden zu. Oder man versucht mit nachweislich reuigen Sündern eine Basis für die Zukunft aufzubauen. Damit das gelingt braucht man Fachleute, die das System kennen, also ehemalige Aktive, welche die Tricks und Verbindungen kennen. Denn in einem muss ich Rolf Aldag recht geben. Ein Externer, der den Radsport nicht kennt, wird keine Chance haben, Betrügereien zu erkennen.
Ob es wirklich die vollständige Bereitschaft zur Aufklärung gibt bezweifele ich allerdings auch. Denn eines ist seltsam. Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz (und nur darüber kann man jemanden in Deutschland rechtlich belangen) verjähren nach 5 Jahren. Und irgendwie geben manche an, 2002 mit dem Doping aufgehört zu haben. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Und keine Sportart ist davor gefeit. Selbst im Motorsport gab es schon einen Dopingfall.
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« Antwort #27 am: 25.05.2007 um 00:09:02 »

Aldag wurde heute bei der Giro-Übertragung von den Europsort-Kommentatoren ziemlich schlecht dargestellt, was ich nicht ganz korrekt finde. Ich denke auch, dass jemand wie er, der mit der ganzen Problematik mehr Erfahrung hat, als irgendwer sonst, eher geeignet ist, den Radsport "sauber" zu machen, als jemand der von aussen kommt.
Allerdings denke ich auch, dass der Radsport insgesamt sehr inkonsequent ist: bisher hat sich durch keine Doping-Beichte (von denen es schon genug gab) nichts geändert, der Großteil der Fahrer und Teams macht sich weiter etwas vor, und das wird sich auch nicht grundlegend ändern; daher fände ich es gut, wenn z.B. die öffentlich-rechtlichen Sender dieses Jahr keine Tour übertragen würden, denn das würde vielen erst einmal die Augen öffnen, in was für einer miserablen Situation sie sind. Doch auch im eigenen Regelwerk gibt es diese Inkonsequenz, z.B. gibt es ja bei jeder Etappe einer großen Rundfahrt einen Kontrollschluß, und jeder Fahrer, der nach einer gewissen Zeit nach den Siegern ins Ziel kommt müsste disqualifiziert werden. Da bei schweren Bergetappen beim Giro, der Tour oder der Vuelta regelmäßig mehr als die Hälfte der Teilnehmer nach diesem Kontrollschluß das Ziel erreichen, und man nicht so viele Fahrer vom Rennen ausschließen will, wird diese Regel so gut wie nie angewendet. Dies spiegelt sehr deutlich die Inkonsequenz dieses ganzen Sportes wider: wieso sollte man sich an Regeln halten, die von aussen kommen, wenn man sich nicht mal an die eigenen Regeln hält? Ausserdem macht dies sehr deutlich, dass die Rundfahrten einfach viel zu schwer sind, und die Organisatoren dadurch die Sportler praktisch zum Doping nötigen.
Es müsste insgesamt ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden, dass es nicht immer wieder neue Höchstleistungen geben kann, und man sich auch mal mit einer "durchschnittlichen" Leistung zufrieden geben muss; solange dies nicht geschieht und gewisse Betrügereien (Steuerhinterziehung, Erschleichung von Sozial-Leistungen, etc.) als Kavalliersdelikt angesehen werden, wird sich im Radsport und im Sport allgemein nichts ändern.
« Letzte Änderung: 25.05.2007 um 16:18:15 von Jensi » Gespeichert

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« Antwort #28 am: 25.05.2007 um 09:43:44 »

Na hat Bjarne Riis schon gestanden?  Roll Eyes

Ich habe Franke gestern auch nochmal sabbeln hören...sein ekliges Lachen, als er Biathlon sagte, war widerlich!  Angry
Lasst uns doch einfach eine Festlegung machen: ALLE DOPEN!  Roll Eyes
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« Antwort #29 am: 25.05.2007 um 10:01:30 »

ich denk mal im Biathlon ist nicht so viel extremes Doping (Epo, Medikamente und was nicht alles für'n Zeug) vorhanden (höchstens bei Einzelfällen - zB. Pylewa) sondern es werden eher die Möglichkeiten innerhlab der Grenzen so weit wie möglich ausgereizt, mit zB. leistungssteigernden Zusätzen in der Nahrung -eben was so in Powerbar und Co drinne ist, nur halt so stark oder in so hoher Konzentration, das man in den Grenzwerten bleibt.

könnte ich mir zu mindest vorstellen. Wenn's mehr wäre im Biathlon, dann hätte es schon deutlich mehr Dopingfälle gegeben, denn die Kontrollen sind ja doch ganz gut, denke ich 8außer bei Training, Vorbereitung,.... (da wird man aber sowieso nie richtig kontrollieren können).
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