Bleibt zu hoffen, das das weißrussische Team noch genügend Munition für die WM und natürlich für den anschließenden Weltcup in Russland hat.
Also so dramatisch wird es schon nicht werden!

Es geht ja darum das die Weißrussische Mannschaft Deutsche Munition haben will, würden sie auf russische Munition umsatteln gäbe es ja auch kein Problem, da das EU Embargo bei denen ja ohnehin nicht ziehen würde!

Welche Optionen gibt es also für das weißrussische Team?
Erstens könnten sie die Munition über einen Zwischenhändler kaufen, sprich das russische, kasachische oder ukrainische Team kauft deutsche Munition um es dann an die Weißrussen weiter zu verkaufen!In dem Fall würde das Embargo wohl nicht ziehen......ok, man könnte evtl, das verkaufende deutsche Unternehmen belangen, soweit es offensichtlich wäre das die von dem Zwischenhandel wussten!
Das wird aber schwer zu beweisen sein!

Ich bin kein Rechtsexperte und vieleicht täusche ich mich auch, aber es sollte doch genug legale Wege geben so ein Embargo zu umgehen und falls nicht gibt es immerhin noch andere Wege!
Es kann doch nicht so schwer sein ihnen in Deutschland Munition unter "Aufsicht" zur Verfügung zu stellen und genau zu protokolieren was mit der Munition passiert, das muss doch jeder Soldat auch machen wenn er zum Übungsschießen geht!
Da wird genau festgehalten welche Art, wieviel Schuss usw., da wird teilweise sogar die Regestrierungs- bzw.Chargennummer der Munition festgehalten!Wenn jemand nicht alle Schuß verbraucht hat und die Mun wieder eingelagert werden muss wird auch wieder "Buch" darüber geführt!
Vieleicht stelle ich mir die Sache auch zu leicht vor, vieleicht gibt es in dem Fall auch keine zweite Option, sprich ist sowas rechtlich einfach nicht möglich!
